Vollkassettenmarkise
Der technische Fortschritt ist auch bei Markisen in den letzten Jahren keineswegs stehen geblieben. Während man heute an älteren Häusern immer noch die klassischen Markisenmodelle mit offener Mechanik sieht, die mittels einer Handkurbel ein- und ausgefahren werden, sind die Hersteller schon ein großes Stück weiter und können heute Vollkassettenmarkise mit jedem nur erdenklichen Luxus anbieten.
Doch was ist überhaupt eine Vollkassettenmarkise?
Grundsätzlich werden Markisen fast immer nur im Frühjahr oder Sommer gebraucht. Das bedeutet, einen großen Teil des Jahres müssen sie unbenutzt überstehen. Dabei sind sie trotzdem sämtlichen Witterungseinflüssen, wie beispielsweise Stürmen im Herbst oder Schnee und Frost im Winter, ausgesetzt. Diese Einflüsse bekommen insbesondere der empfindlichen Mechanik sowie dem Markisentuch meist nicht besonders gut. Wird die Markise nicht regelmäßig gepflegt, so wird der Besitzer nicht lange Freude an ihr haben.
Die Hersteller haben sich daher in den letzten Jahren Gedanken darüber gemacht, wie man die Langlebigkeit einer Markise verbessern könnte. Die beste Möglichkeit lag quasi auf der Hand: wenn sowohl das Markisentuch als auch die gesamte Mechanik in einem abgeschlossenen Gehäuse verschwinden, wirken sich Witterungseinflüssen viel weniger auf die Markise aus.
Damit war die Vollkassettenmarkise geboren. Bei diesem Markisenmodell verschwinden Mechanik und Markisentuch komplett in einem abgeschlossenen Kasten, der sich beim Einfahren der Markise automatisch schließt. So bietet die Markise nicht nur optisch ein schönes Bild, sondern ist auch extrem langlebig und pflegeleicht.
Worauf Sie beim Kauf, dem Aufbau und der Wartung einer Vollkassettenmarkise achten sollten, das erfahren Sie in den folgenden Artikeln auf dieser Webseite.
